Pinot Noir auch Spätburgunder
Der Pinot Noir, auch Spät­burgunder genannt, ist eine der bedeutendsten und qualitativ hoch­wertig­sten Reb­sorte. Von allen deutschen Rot­wein­sorten liefert sie unbe­streit­bar die beste Qualität, schließ­lich stellt sie auch die höchsten Ansprüche an die Güte einer Wein­bergs­lage. Die Rebe hat so hohe Bedeutung erlangt und ist so begehrt, dass sie in die Nobilität der Wein­welt aufrückte und als Edel­rebe bezeich­net wird. VINUM BONUM FACIT SANGUINEM BONUM.
Unsere Spät­burgunder­trauben werden nach einer selek­tiven Hand­lese mit der traditio­nellen Maische­gärung ver­arbeitet. Gleich­bleibende Temperatur und Geduld geben den Trauben Zeit ihre gesamten Inhalts­stoffe abzu­geben, was zu einem harmo­nisch-ausge­wogenen Ergeb­nis führt. Der Aus­bau im Stück-, Halb­stück- oder bei bestimmten Jahr­gängen auch im Barrique­fass, garantiert einen abgerun­deten, körper­reichen Geschmack.
Kleines Weinlexikon
Fassgrössen

 

Die rhein­hessischen Fassgrößen werden üblicher­weise in Halb­stück 600 Liter, Stück 1200 Liter, Doppel­stück 2400 Liter und Barrique 225 Liter angegeben.
Weinrebe rankt sich seitlich hoch
 2 Flaschen – Pinot Noir und Pinot Blanc de Noirs mit einem Glas
Weinkeller mit Fässer
6-Liter-Flasche mit Holzkiste und zwei 0,75-Liter-Flaschen